In der Presse:

"Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos. (...) "Das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen", erläutert Raimund Tittes von fondsdiscount.com. Wie alle Discounter vermittelt er zwischen Kunden und Abwicklungsplattformen wie der reinen Fondsbank ebase, die zur Commerzbank Gruppe gehört. ebase hat ein sehr gutes Online-Angebot, auf das die Kunden dann direkt zugreifen können", so Tittes" (Juli 2006)

"Die meisten deutschen Investmentfonds gibt es bei den Discountern mit 100Prozent Rabatt.(...)
Das lohnt sich, denn je nach Renditeerwartung macht das die Wertentwicklung eines ganzen Jahres aus.(...) Internet-Adressen: (...)www.fondsdiscount.com (...)" (Feb 2006)


"Templeton, Fidelity & Co. - VL-Sparpläne mit ausländischen Fonds erhalten Anleger im Netz.(...)
'Wir haben uns mit einem Extraservice unter www.vl-fondsvergleich.de spezialisiert', sagt Raimund Tittes von der Kölner InveXtra AG. Dort können sich Anleger eine Liste der am besten bewerteten Fonds aussuchen." (Mai 2005)


"Der in den meisten Fällen günstigste Weg zur Investition in Fonds führt über Fondsvermittler. (...)Besonders niedrige Mindestanlagesummen für die Ersteinzahlung verlangen dagegen (...) Invextra" (03/2004)

"Noch preiswerter kommen Schnäppchenjäger bei einigen Fondsvermittlern zum Zug. Spezialisten wie (...) InveXtra haben den Ausgabeaufschlag oft komplett gestrichen." (9.12.2004)

"Wer ein Modell mit Direktrabatt bevorzugt, der kann über Invextra 6.400 Fonds zum pauschalen Ausgabeaufschlag von einem Prozent kaufen - unabhängig vom Anlagevolumen und bereits ab 100 EURO pro Fonds.
Zudem haben die Kölner gleich mehrere Beratungsvarianten im Angebot." (Mai 2004)


"Vermittler wie die InveXtra AG nutzen die neuen Möglichkeiten, über Fondsplattformen sehr günstig einkaufen zu können, exzessiv und werden von "Finanztest" bejubelt, weil sie die alteingesessenen Direktbanken ausstechen. InveXtra bietet 6.400 Fonds mit einem Rabatt von bis zu 80 Prozent an." (Ausgabe 2/2004)
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   um der Abgeltungsteuer zu entgehen!
Wer in diesem Jahr noch in Investmentfonds investiert, spart künftig Steuern! Gewinne aus dem Verkauf von Fondsanteilen bleiben auf Dauer steuerfrei, wenn die Anteile vor dem 1. Januar 2009 erworben und länger als ein Jahr gehalten werden.


 Das sollten Sie dieses Jahr noch tun:  

1. Grundsätzlich sollten Fondsanleger Investitionen in Investmentfonds noch bis zum 31.12.2008 tätigen, denn Kursgewinne aus Investmentfonds, die vor 2009 gekauft wurden, genießen Bestandschutz und sind bei Auszahlung nach mehr als einem Jahr auch Jahrzehnte später nach wie vor steuerfrei.

2. Zinsanlagen hingegen können in das Jahr 2009 verschoben werden, denn Zinseinkünfte werden ab 2009 lediglich mit 25 Prozent versteuert, statt bisher mit dem individuellen Steuersatz.

3. Vorzieheffekte nutzen und alle für die nächsten 3 Jahre geplanten Investitionen in Investmentfonds in das Jahr 2008 vorziehen, um auf möglichst viele Anteile vom Bestandsschutz der Steuerfreiheit auf Kursgewinne nach einjähriger Spekulationsfrist zu profitieren. Wie ist das möglich? Mit dem „InveXtra Fondsbrokerage 1%AA ALL-IN-ONE Service Depot (AAB)“.

4. Zudem sollten bestehende Zins- und Dividendenanlagen in thesaurierende Renten- bzw. Aktienfonds umgeschichtet werden, denn hier sind Kursgewinne aus reinvestierten Gewinnen abgeltungsteuerfrei.

5. Zertifikate-Anleger sollten 2008 nicht mehr direkt in Zertifikate sondern in Zertifikatefonds investieren, die vom Bestandsschutz der Steuerfreiheit auf Kursgewinne nach einjähriger Spekulationsfrist profitieren.

6. Sparplananleger sollten auf jeden Fall zwei verschiedene Depots bis Ende 2008 eröffnen. Eines mit Altanteilen die bis zum 31.12.2008 erworben wurden und eines für den neuen Anteilserwerb ab 2009. Des weiteren sollten Anleger ab 2009 verstärkt in ungeförderte Riesterfonds investieren, da diese steuerlich wie Lebensversicherungen begünstigt sind, im Gegensatz dazu jedoch geringere Gebühren haben.

7. Ein Depot im Ausland bietet Vorteile durch den Steuerstundungs- und Verlustsaldierungseffekt.

8. Risiko einer Fondsschliessung minimieren: Sie sollten nicht alles in einen einzigen Dachfonds investieren, sondern auch hierbei das Prinzip der Risikostreuung für ihre langfristige Geldanlage beachten, denn wer weiss zum heutigen Zeitpunkt, ob der heutige Spitzenfonds auch in Zukunft noch zu den Spitzenreiterfonds gehört oder ob er wegen zu geringem Volumen geschlossen werden muss. In letzterem Fall geht dann bei der Umschichtung in einen neuen Fonds auch der Bestandsschutz der Steuerfreiheit verloren. Deswegen sollten Sie keine neuaufgelegten No-Name Dachfonds von unbekannten Anbietern kaufen, die lediglich jetzt für das Abgeltungsteuer-Thema aufgelegt wurden. Stattdessen konzentrieren Sie sich auf volumenstarke Fonds von etablierten Anbietern und Fondsgesellschaften, die schon über eine langjährige Erfahrung verfügen.

9. Risiko einer schlechten Fondsauswahl minimieren: Investieren Sie in mehrere Dachfonds, Mischfonds, Zielfonds, Multi-Asset-Fonds, Aktienfonds-Welt, Aktienfonds-Europa, Aktienfonds-Emerging Markets, Total-Return-Fonds und Zertifikatefonds und streuen Sie die Anlagen auf verschiedene Fondsmanager und Fondsgesellschaften.

10. Auswahl langfristiger TopPerformerFonds anhand von langfristigen Zeitreihenanalysen und nicht alleine auf Zeitpunktbezogener Basis der letzten 2, 3, 5 oder 10 Jahre. Wählen Sie die Fonds, die im Durchschnitt der letzten 5 Jahre regelmäßig zu den besten der jeweiligen Kategorie zählten. Die Experten von Investmentfonds.de finden für Sie die besten Fonds heraus.

11. Lassen Sie sich objektiv von einem unabhängigen Investmentspezialisten beraten, der aus allen am Markt verfügbaren Produkten die besten für Sie aussucht und gehen Sie nicht zu einer konzerngebundenen Hausbank oder einem Vertrieb, die Ihnen nur die eigenen Produkte verkaufen möchten. Achten Sie darauf, dass der Berater selbst keine eigenen Dachfonds, Mischfonds oder sonstige Superfonds aufgelegt hat, denn dadurch ist er nicht mehr zu einer objektiven Beratung fähig. Im Krankheitsfall gehen Sie sicherlich auch nicht zum Pharma-Konzern-Vertreter um sich Medikamente verschreiben zu lassen, sondern zu einem unabhängigen Arzt und Spezialisten Ihres Vertrauens, oder?

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